Gipfelwanderung zur Hochplatte

Der Hochplattengipfel bietet einen herrlichen Rundblick auf den Chiemsee, das Achental und die umliegenden Berge.

13.4 km

Distanz

6.9 Std

Dauer

1587 m

Höchster Punkt

991 m

Höhenmeter aufwärts

982 m

Höhenmeter abwärts

Schwierigkeitsgrad
schwer

Tourenbeschreibung

Einkehrmöglichkeit: Staffn Alm (kleiner Umweg)Ab dem Parkplatz der Talstation zur Hochplattenbahn beginnt der Weidenauweg. Dies ist ein Teilstück des E4 (Europäischer Fernwanderweg 4) sowie des „Maximiliansweges“ und der „Via Alpina“. Auf diesem sehr gut begehbaren Weg gewinnen wir schnell an Höhe, zweigen nach ca. einem Kilometer links ab und erreichen nach etwa einer  Stunde die Abzweigung zur Staffn-Alm und Bergstation der Hochplattenbahn. Wir gehen auf der Forststraße weiter. Auf dem Hinweg wollen wir den sogenannten alten Plattenweg benutzen und müssen deshalb an einem der nächsten Schilder nach rechts in Richtung Bergwalderlebnisweg gehen. Bald erreichen wir die Forststraße und gleich danach den Einstieg nach links in Richtung Hochplatte. Es ist ein relativ anspruchsvoller Weg, der Trittsicherheit erfordert. Am Ende des Weges treffen wir wieder auf die Forststraße und wandern nun nach links weiter in Richtung Hochplatte. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Scheitelpunkt Haberspitz und weiter geht es nun nach rechts auf das letzte steile Stück zum Gipfel der Hochplatte. Nach einer knappen halben  Stunde erreichen wir das Gipfelkreuz und können den herrlichen Rundblick auf den Chiemgau und die umliegenden Berge genießen. Bei gutem Wetter reicht der Blick weit in die Alpen nach Österreich. Zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung wählen wir einen anderen Weg. Nachdem wir wieder auf der Forststraße angelangt sind, gehen wir nach rechts über die Plattenalm zurück zur Talstation.

Beste Jahreszeit

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Tour-Eigenschaften

mit Bergbahn/Lift erreichbar

Einkehrmöglichkeit

aussichtsreich

Bergbahntour

Startpunkt

Talstation der Hochplattenbahn


Marquartstein

Gipfelwanderungen im Achental